Ausflüge in die Wirklichkeit

Verstauchte Seele

Verstauchte Seele

  Ihr Wunsch sei es, dazu beizutragen, „den Informationsstand innerhalb der Gesellschaft zu erhöhen“. So steht es in der Projektbeschreibung, mit der Sandra Forrer sich und ihr Kunstprojekt „In Between“ Ende 2016 beim wildwuchs Festival bewirbt. Das Festival bietet für Forrer die ideale Plattform: In Zusammenarbeit mit den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel will wildwuchs unsichtbare Verstauchte Seele weiterlesen

S. bekommt einen Namen

S. bekommt einen Namen

Heute gibt es einen ziemlich tollen Gastbeitrag auf thewriteguy.org zu lesen. Und zwar den Gastbeitrag einer Person, die ich in einem meiner letzten Texte portraitieren durfte.  In diesem Text mit dem Titel „Sein erstes Mal“ hiess der Protagonist S. und blieb anonym. Heute, anlässlich des World Bipolar Day, hat er mir geschrieben, würde er er sich S. bekommt einen Namen weiterlesen

Papageno hoffen und Werther fürchten

Papageno hoffen und Werther fürchten

Regula Lüthi, Direktorin der Abteilungen Pflege, Soziale Arbeit und Medizinisch Technische Dienste an den UPK Basel, schaut mich etwas überrascht an: „Ich wüsste nicht, wie man darauf kommen könnte, nicht darüber zu sprechen“, sagt sie. „Solange man nicht kokettiert mit dem Thema, heisst das, oder es als Drohung einsetzt“. „Das Thema“, nach dem ich mich Papageno hoffen und Werther fürchten weiterlesen